Sanierung von Wohnbezirken: Auf dem Weg zu Fast-Null-Energie-Städten (R2CITIES)

Gemäß dem EPBD sollen ab 2019 alle europäischen Mitgliedsstaaten sicherstellen, dass neue Gebäude, die von öffentlichen Einrichtungen genutzt bzw. erworben werden, dem Standard sogenannter „nearly zero-energy building“ (Niedrigstenergiehäuser) entsprechen.

In R2CITIES wurden daher Strategien entwickelt für die Planung, den Bau, die Verwaltung und die Verwertung von Fast-Null-Energie-Wohnhäusern. Mehr als 65.000 m² und 700 Wohnungen wurden an eine Energieoptimierung und die Reduzierung von CO2-Emissionen um jeweils ca. 60% herangeführt. Neben der Renovierung der Stadtteile stand auch die Entwicklung einer umfassenden Methodik für energieeffiziente Sanierung auf Stadtteilebene im Zentrum. Die Projektpartner erarbeiteten innovative Lösungen, die ein Vorbild für zukünftige Renovierungen von Stadtvierteln sind.

Das SEZ unterstützte als Projektpartner: die Verbreitung und Kommunikation der Projektaktivitäten und Ergebnisse, im Rahmen von beispielsweise einer Projektwebseite, Social Media-Aktivitäten, Werbematerialien, Pressemitteilungen, Videos, Webseminaren, Workshops, Konferenzen, etc.; die Verwertung der Projektergebnissen, für Markteinführung und Maßnahmen zur Stimulierung der Nachahmung, Unterstützung beim Management des geistigen Eigentums sowie Trainings zu IPR, Verwertung, Risikoabschätzung und Geschäftsmodellen.

Weitere Informationen:

  • Projektname (Akronym): R2CITIES – Residential Renovation towards nearly zero energy CITIES
  • Förderung: Europäische Kommission
  • Förderbudget für alle Partner: 9 Mio. EUR
  • Beteiligte Länder: Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, Türkei
  • Laufzeit: 07/2013 – 06/2018

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Dr. Kristin Dallinger
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