Effiziente Wasserstoffspeicherung durch Adsorption mit neuen metall-organischen Frameworks (MOST-H2)

MOST-H2 entwickelt, validiert und demonstriert innovative Wasserstoffspeichertechnologien, bei denen monolithische Metall-Organische-Frameworks (MOFs) als Adsorbienten zum Einsatz kommen. Die leistungsstarken MOFs sind kosteneffizient und werden auf die Bindung von Wasserstoff optimiert. Dabei haben sie einen sehr kleinen ökologischen Fußabdruck.

Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die ultraporösen MOF-basierten H2-Adsorptionsmittel rechnerisch zu entwerfen, zu synthetisieren und experimentell zu validieren. Dies ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu zukunftsfähigen Lösungen für die Wasserstoffspeicherung im Vergleich zu herkömmlichen Technologien. Ein wichtiger Teil des Projekts ist die Entwicklung und Skalierung von MOF-Materialien, die eine einfache Integration in einen speziell für diesen Zweck konzipierten Kryo-Adsorptionsspeicher ermöglichen. Die MOST-H2-Technologie bildet die Grundlage für die Ausarbeitung künftiger Pläne für die Marktdurchdringung und wird damit erheblich zu einer grünen, nachhaltigen und kreislauforientierten Wasserstoffwirtschaft beitragen.

Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt als Projektpartner:

  • Kommunikation, Verbreitung und Verwertung von Projektergebnissen
  • Ko-Definition von Forschungs- und Marktbedarf
  • Verwaltung der Rechte an geistigem Eigentum und Technologietransfer
  • Verwertung, Replikation und Geschäftsmodellierung

Weitere Informationen:

  • Projektname: novel Metal-Organic framework adsorbents for efficient STorage of hydrogen (MOST-H2)
  • Förderung: Horizon Europe (Finanzhilfevereinbarung Nr. 101058547)
  • Förderbudget für alle Partner: 6 Mio. €
  • Beteiligte Länder: Griechenland, Deutschland, Frankreich, Italien, Marokko, Österreich, Spanien, UK
  • Projektlaufzeit: 06/2022 – 05/2026

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Dr. Marie-Eve Reinert
Irene Robles-Garcia
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