Nachhaltiger Verkehr und Mobilität

EU-Fördermittel für die Bereiche nachhaltiger Verkehr und Mobilität wurden unter Horizont 2020 im Rahmen der Gesellschaftlichen Herausforderung „Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr“ gefördert.

In Horizont Europa werden Verkehr und Mobilität im Pfeiler II „Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas“ unter dem Clustern 5 „Klima, Energie, Mobilität“ gefördert.

Horizont Europa - Cluster 5 „Klima, Energie und Mobilität“

  • Klimawissenschaft und -lösungen
  • Städte und Gemeinden
  • Industrielle Wettbewerbsfähigkeit im Transportwesen
  • Intelligente Mobilität
  • Saubere, sichere und zugängliche Beförderung und Mobilität

Aufrufe im Cluster „Klima, Energie, Mobilität“ werden im Frühjahr 2021 mit Veröffentlichung der Arbeitsprogramme von Horizont Europa erwartet.

Missionen

Vier Missionen haben zudem einen direkten Bezug zu Mobilität:

  • Adaptation to climate change including societal transformation
  • Healthy oceans, seas coastal and inland waters
  • Climate-neutral and smart cities
  • Soil health and food

Partnerschaften

Europäische Partnerschaften bringen die Europäische Kommission und private und/oder öffentliche Partner zusammen, um einige der dringenden Herausforderungen Europas durch konzertierte Forschungs- und Innovationsinitiativen anzugehen.  Aktuell gibt es ein Portfolio mit Kandidaten für Partnerschaften, die sich auf Cluster 5 verteilen:

  • Transforming Europe's rail system
  • Integrated Air Traffic Management
  • Clean Aviation
  • Clean Hydrogen
  • Towards zero-emission road transport (2ZERO)
  • Mobility and Safety for Automated Road Transport (MOSART)
  • Batteries: Towards a competitive European industrial battery value chain
  • Clean Energy Transition
  • EIT Climate

Joint Undertaking Fuel Cells and Hydrogen

Bei den Joint Untertakings (JU) handelt es sich um langfristig angelegte öffentlich-private Partnerschaften zur Unterstützung transnationaler Forschungszusammenarbeit in ausgewählten Technologiefeldern, die auf die Ergebnisse der Europäischen Technologieplattformen zurückgehen. Schlüsselrollen für eine nachhaltige, sichere und unabhängige Energieversorgung könnten hierbei Wasserstoff als Energieträger und Brennstoffzellen als Energiewandler spielen. Doch bis es soweit ist, müssen noch technische Hürden überwunden werden. Im Rahmen der Initiative Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH-JU) soll ein Erfahrungsaustausch zwischen Industrie, nationalen und europäischen Programmen gefördert und somit eine zielorientierte gemeinsame Forschung ermöglicht werden.

Kontakt

Portrait Marie-Eve Reinert
Dr. Marie-Eve Reinert
0721 935191 30
Portrait Matthieu Grosjean
Matthieu Grosjean
0711 123 4040