EU-Projekt NoGAP

Brückenschlag nach Osteuropa zwischen Forschung, Innovation und Unternehmensgründung

Mit finanzieller Unterstützung des Staatsministeriums Baden-Württemberg haben das SEZ und das Steinbeis-Donau-Zentrum im Rahmen des „Danube Transfer Centres“-Projekts (2012-2014) drei Technologie-Transfer-Zentren (TTZ) in Rumänien, Serbien und der Slowakei eingerichtet. NoGAP hat zum Ziel, noch bestehende Lücken im Bereich der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu schließen. Ein Fokus liegt auf der Etablierung entsprechender TTZ an Universitäten der östlichen EU-Nachbarschaft. Durch die Etablierung der TTZ nach dem Vorbild von Steinbeis kann die Innovationslandschaft in diesen Ländern nachhaltig belebt werden. Das SEZ ist Koordinator des Projekts und verantwortet alle administrativen und finanziellen Belange. Überdies ist es stark an der inhaltlichen Gestaltung der Zusammenarbeit beteiligt.

NoGAP konzentriert sich auf die im Horizont 2020 Programm definierte gesellschaftliche Herausforderung „sichere, saubere und effiziente Energie“ und ist somit ein Instrument zur Förderung des nachhaltigen Wachstums der Energiebranche in Europa.

Im Jahr 2014 lag der Fokus auf der Zusammenarbeit mit Georgien und der Ukraine. Im Jahr 2015 führte das SEZ Austauschbesuche zwischen Experten vom SEZ, Steinbeis und weißrussischen Partnern in Minsk und Karlsruhe sowie Trainings  durch.

Dienstleistungen des SEZ im Projekt:

  • Projektkoordination
  • Antragstellung
  • Trainings zu Innovation und Technologietransfer
  • Kommunikationsaufbau mit bestehenden Netzwerken

Projektlaufzeit: 09/2013 - 08/2016
Beteiligte Länder: Deutschland, Georgien, Rumänien, Slowakei, Ukraine, Weißrussland

Links

no-gap.eu

Portrait Robert Gohla
Robert Gohla
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