EU-Projekt I-RAMP³

Intelligente rekonfigurierbare Maschinen für anpassungsfähige Plug&Produce-Produktion

Ganz im Zeichen von Industrie 4.0 verfolgen die Harms&Wende GmbH und ihre Partner mit dem Projekt  I-RAMP³ das Ziel, die Anlaufphasen von Produktionsstätten, sogenannten „ramp-up“-Phasen, zu optimieren und zu verkürzen. Hierzu wurde ein neues Konzept für den Betrieb von Produktionsanlagen entwickelt, wodurch während der „ramp-up“-Phase Zeit eingespart wird und Produktionskosten bei steigender Effizienz des Herstellungsverfahrens gesenkt werden. Dieses intelligente Fertigungssystem verhilft der europäischen Industrie wettbewerbsfähiger zu werden. Kern des Konzepts ist die Einführung sogenannter NETDEVs (Network enabled Devices). NETDEVs sind Geräte, die in einem Netzwerk miteinander verbunden sind, um direkt zu kommunizieren. Die direkte Kommunikation ermöglicht einen reibungslosen und effizienten Ablauf während der Aufbauphase der Produktionsstätte und während der Produktion. Das I-RAMP³ Konzept beinhaltet ebenfalls neue Ansätze zur Einführung von intelligenten Sensoren und Aktuatoren, die eine wichtige Rolle im Design zukünftiger „smart factories“ spielen werden.

Dienstleistungen des SEZ im Projekt:

  • Beratung zur Antragstellung und zu den Vertragsverhandlungen
  • administratives Projekt- und Wissensmanagement
  • Unterstützung rund um die geistigen Eigentumsrechte
  • Durchführung von Trainings
  • Kommunikation
  • Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse
  • Durchführung der Abschlusskonferenz

Projektlaufzeit: 10/2012 – 09/2015
Beteiligte Länder: Deutschland, Frankreich, Griechenland, Niederlande, Portugal, Ungarn