01 Gruß
wort
Grußwort
Geschäftsführung
Grußwort
Geschäftsführung
Zukunft
gemeinsam Gestalten
Das Jahr 2025 stand im Zeichen unseres 35-jährigen Jubiläums. Seit 1990 unterstützen wir Innovationsakteure bei der Entwicklung und Umsetzung von F&E-Projekten. Wir begleiten sie von der ersten Idee über die Finanzierung und das Management von innovativen internationalen Projekten bis hin zur Vorbereitung der Markteinführung. Mit Stolz können wir auf über 35 Jahre zurückblicken, in denen wir über 12.000 Personen aus über 7.000 Organisationen beraten haben, über 1.000 Anträge für uns und unsere Partner bei der EU eingereicht haben und mehr als 250 Projekte für das Steinbeis Europa Zentrum akquiriert haben.
Gemeinsam innovativ für Europa
Als Höhepunkt haben wir Anfang Januar 2026 einen Steinbeis Europa Zentrum Wald, bestehend aus 400 Bäumen, in der Nähe von Karlsruhe gepflanzt. Auch in Krisenzeiten möchten wir ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz setzen.
Jeder Baum steht symbolisch für innovative Ideen, gemeinsame Forschungsprojekte und Kooperationen in Baden-Württemberg und Europa. So wie die Bäume wachsen und gedeihen, sollen auch unsere Ideen und Partnerschaften wachsen und Früchte tragen. Das Pflanzen der Bäume ist ein Symbol für unser gemeinsames Engagement und unseren Beitrag zur Zukunft Europas.
Innovativ und
Kompetitiv
Wettbewerbsfähigkeit und Innovation sind Themen, für die wir uns schon von Beginn an engagieren. "Enabling Innovators to Grow" – Europäische Innovationen für eine nachhaltige Gesellschaft und einen verantwortungsbewussten industriellen Wandel – dieses Leitbild erfüllen wir im Dienst unserer Kunden[1] und Partner. Der Nachfrage nach Innovationsfinanzierung entsprechend, stellen wir für unsere Kunden ein Team bereit, das Sie persönlich bei der Auswahl von Fördermitteln und der Antragstellung von EU-Projekten unterstützt.
Im Jahr 2025 gelang es uns, gemeinsam mit europäischen Partnern über 102 Mio. Euro EU-Förderbudget für Innovationsprojekte für die kommenden Jahre zu akquirieren. 19 Mio. Euro kamen über unsere Projekte als Rückfluss von der EU nach Baden-Württemberg, zugunsten von Unternehmen und Forschungseirichtungen.
Lesen Sie in diesem Bericht über die Bedeutung des Mittelstandes und erfahren Sie in den Erfolgsgeschichten, welche Innovationen mit EU-Förderung möglich werden.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf eine weitere starke europäische Zusammenarbeit mit Ihnen im Jahr 2026. Kommen Sie auf uns zu und erzählen Sie uns von Ihren Ideen!
Ihr
Dr. Jonathan Loeffler

CEO Steinbeis Europa Zentrum
Ihre
Dr. Petra Püchner

Europabeauftragte der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg
(1) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen (m/w/d). Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
02 Innovationstreiber Mittelstand
Wettbewerbsfähigkeit
Innovationstreiber Mittelstand
Wettbewerbsfähigkeit
Innovationstreiber Mittelstand
Zu uns kommen Unternehmen oft mit Fragestellungen zu Kostenreduktion, Qualitätsverbesserung, Entwicklung von neuen Funktionalitäten bei Produkten und Dienstleistungen sowie Innovationspartnerschaften mit dem Ausland. Die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen sind mit Risiken verbunden.
Wir helfen diese Risiken zu minimieren. Dazu brauchen unsere Kunden Wissen, Ressourcen und Finanzierung. Ob Start-up, KMU oder Großunternehmen; wir unterstützen alle und finden passende Lösungen.
Finanzierung
Wir identifizieren eine geeignete Förderung und Finanzierung und begleiten bei der Formulierung von Förderanträgen. Wir informieren umfassend über aktuelle Ausschreibungen, Förderkriterien und administrative Anforderungen. Unsere Beratung erstreckt sich vom Programmscreening, Antragstellung, Partnersuche über die Projektkoordination bis hin zur Verwertung und Kommunikation von Projektergebnissen. Der Kunde kann mit uns mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 60 % rechnen.
Internationale Kooperationen
Ein weiteres zentrales Anliegen sind strategische Partnerschaften. Unsere Kunden wollen Netzwerke aufbauen und Kooperationen mit ausländischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen eingehen. Wir begleiten sie bei der Anbahnung und Umsetzung internationaler Partnerschaften, insbesondere im Bereich Innovation, Forschung und Technologietransfer. Als Partner im Enterprise Europe Network bieten wir Zugang zum weltweit größten Netzwerk für Technologietransfer und fördern transnationale Kooperationen. Insbesondere die branchenspezifischen Kooperationsbörsen bieten eine gute Plattform um neue Kontakte zu knüpfen.
Der Mittelstand ist wichtigster Innovationstreiber in einem EU-Innovationsprojekt
Mittelständische Unternehmen setzen als Partner in einem Innovationsprojektkonsortium oft wichtige Impulse, indem sie agile Arbeitsweisen, praxisnahe Lösungen und ein hohes Maß an Flexibilität einbringen. Ihre direkte Nähe zum Markt und zu den Kunden ermöglicht es ihnen, innovative Ideen schnell zu testen und in Anwendungen, Produkte und Märkte zu überführen. Dadurch tragen sie maßgeblich zur Entwicklung neuer Technologien und Lösungen bei, indem sie praktische Herausforderungen identifizieren und gezielt adressieren.
Diese Kompetenzen können wir bereits in der Antragstellung adressieren und so dafür sorgen, dass im Antrag der sogenannte Impact für den internationalen Markt berücksichtigt wird. Die Teilnahme von innovativen Unternehmen trägt dazu bei, dass europäische Wertschöpfungsnetzwerke breiter, diverser und resilienter sind. KMU übernehmen spezialisierte Funktionen, zum Beispiel Softwarekomponenten, High-Tech-Nischen, Beratungs- oder Produktionsdienstleistungen, die für komplexe Innovationsprozesse entscheidend sind.
Mittelstand in EU-Projekten
Best Practices
Mittelstand in EU-Projekten
Best Practices
KMU stehen vor Herausforderungen wie begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen und komplexen regulatorischen Anforderungen. Insbesondere die Koordination eines EU-Projekts mit mehr als 20 Partnern und die Sicherstellung der eigenen Sichtbarkeit innerhalb des Konsortiums können anspruchsvoll sein. Am Steinbeis Europa Zentrum haben wir erlebt, dass es durchaus Unternehmen gibt, die sich an die Koordination eine EU-Projekts wagen. Andere KMU wirken als Partner mit.
Die Novis BioBased Technology GmbH ist Partner im EU-Projekt CAPTUS, das sich der Erzeugung erneuerbarer, flüssiger Energieträger aus Kohlenstoffdioxidemissionen widmet. Darüber hinaus haben wir Novis als Partner in das EU-Projekt FABULOSE gebracht. Das Projekt arbeitet an neuen nachhaltigen biobasierten Produktionsrouten für tierfreie Lederalternativen. Novis arbeitet an der Optimierung und Skalierung der bakteriellen Zelluloseproduktion aus Abfallströmen.
Für Novis ist Innovation in europäischen Partnerschaften entscheidend für schnelle Erfolge in biotechnologischen Entwicklungen. So wurde unsere Innovation zum Verflüssigen von CO2 aus Abgasen und die Biokunststoffherstellung aus Algen mit „zugefüttertem“ CO2 nur möglich, durch internationale Projekte wie das EU-Projekt CAPTUS. Damit wurden Grundlagen für die vorindustrielle erfolgreiche Umsetzung geschaffen.
Ein weiteres wunderbares Beispiel ist das EU-Projekt FABULOSE: Steinbeis hat mit einer klaren Methodik die EU-Antragstellung umgesetzt. Mit Fleiß und Akribie hat Steinbeis es geschafft, alle beteiligten Partner in einem stimmigen Antrag zu integrieren. Der Antrag wurde mit 15/15 Punkten bewertet.
Die Harms & Wende GmbH & Co KG übernahm im EU-Projekt RECLAIM die Rolle des Koordinators. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Niederlassung in Karlsruhe ist langjähriger Kooperationspartner und Kunde des Steinbeis Europa Zentrums. Gemeinsam können wir auf eine ganze Reihe erfolgreicher Projekte zurückblicken, die alle von Harms & Wende koordiniert wurden. Der Mittelständler betreibt Forschung und Entwicklung im Bereich Schweißanlagen und liefert kundenspezifische Lösungen.
MANN+HUMMEL koordinierte das EU-Projekt Aerosolfd, das im August 2025 erfolgreich endete. Zusammen mit weiteren europäischen Partnern brachte M+H drei Lösungen zur Marktreife: einen Nachrüstfilter für Benzinmotoren, Bremsstaubpartikelfilter im urbanen Raum und Luftreiniger für U-Bahn-Stationen.
Start -ups:
EU-Projekte können ein Sprungbrett für KMU auf internationale neue Märkte sein. So kann es während der Laufzeit eines EU-Projekts zu Gründungen von Start-ups kommen. Beispielsweise hat sich die Spartha GmbH im Jahr 2019 im Rahmen des Projekts IMMODGEL gegründet. Die Hypromag GmbH entwickelte ihr Portfolio im Laufe mehrerer EU-Projekte zu Seltenerdmagneten und gründete sich 2018, um ein wasserstoffbasiertes Verfahren zur Verarbeitung von Magnetschrott auf den Markt zu bringen. EIFHYTEC profitierte enorm als Projektpartner in der COSMHYC Reihe zum Thema Wasserstoffkompression. Im Jahr 2025 erhielt das Start-up den Hy-fcell Product & Market Award für seine Kompressionslösung.
Melina Bucher wirkt neben Novis im Textilprojekt FABULOSE mit. Das Start-up aus Mannheim produziert Handtaschen aus 100% biobasiertem, plastikfreiem, veganem Material.
EIN INNOVATIVES EUROPA NUTZEN
für KMU aus Baden-Württemberg
EIN INNOVATIVES EUROPA NUTZEN
für KMU aus Baden-Württemberg
Seit 2018 baut Dr. Petra Püchner als Europabeauftragte der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden‑Württemberg gemeinsam mit dem Team des Steinbeis Europa Zentrums Brücken nach Brüssel, dorthin, wo die Spielregeln für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Förderung entstehen. Die Europabeauftragte unterstützt und koordiniert diese Aufgabe als Impulsgeberin und vernetzt Akteur:innen aus Wirtschaft, Politik und Forschung mit klarem Mehrwert für baden‑württembergische Unternehmen.
KMU und Innovationsökosysteme: Wirkung entsteht im direkten Draht
Das Jahr 2025 war geprägt von engem Austausch mit der Europäischen Kommission und zentralen Innovationsakteuren, an jenen Orten, an denen kleine und mittlere Unternehmen sonst nur selten wahrgenommen werden.
Mit unserer Unterstützung konnten Vertreterinnen und Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen aus Baden‑Württemberg ihre Anliegen gezielt auf EU‑Ebene platzieren und daraus unmittelbar Nutzen ziehen. So entwickelten sich rund um die Themen KI‑Haftung und regulatorische Rechtssicherheit intensive Fachgespräche mit Expertinnen und Experten in Brüssel, unter anderem aus der Generaldirektion Justice, die einen wertvollen wechselseitigen Lernprozess ermöglichten. Auch der von uns angestoßene Austausch zwischen Abteilung 3 des Wirtschaftsministeriums Baden‑Württemberg und dem Expertenkreis „Seltene Hartmagneten“ führte zu einem vertieften Verständnis und bereitete weitere industriepolitische Gespräche vor. Darüber hinaus eröffneten unsere Gespräche mit den Unternehmern Baden‑Württembergs wichtige Einblicke in die Möglichkeiten, wie Unternehmen, insbesondere KMU, EU‑finanzierte Projekte und Partnerschaften strategisch nutzen können, um ihre Innovationsvorhaben wirksam voranzubringen.
Parallel stärkte das Team die BW‑Positionierung in europäischen Innovationsökosystemen. Bei „Clusters meet Regions“ in Cluj‑Napoca diskutierte Sebastian Große‑Puppendahl in Vertretung der Europabeauftragten, wie Cluster langfristige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit aufbauen können – ein zentrales Anliegen vieler Regionen im Austausch mit Baden‑Württemberg.
Horizont Europa
Frühzeitig mitgestalten
Horizont Europa
Frühzeitig mitgestalten
Die Vorbereitung des nächsten europäischen Forschungs- und Innovationsrahmenprogramms ab 2028 (FP10) ist ein Schwerpunkt seit Mitte 2025. In Gesprächen mit den Generaldirektionen für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG Grow) sowie Forschung und Innovation (DG RTD) standen Vereinfachung, Wettbewerbsfähigkeit, Exzellenz und die Rolle der Regionen im Mittelpunkt. Auch „regulatory sandboxes“, KMU‑Instrumente sowie die Startup‑ und Scaleup‑Strategie wurden intensiv eingebracht – Themen, die Baden‑Württemberg strategisch betreffen.
Im Austausch mit der Région Grand Est in Straßburg wurde an bestehende Kooperationen angeknüpft und skizziert, welche Voraussetzungen Unternehmen benötigen, um in interregionalen Partnerschaften von EU‑Innovationsförderung zu profitieren. Auch bei den European Research & Innovation Days in Brüssel führte das Team Gespräche u.a. mit Michiel Scheffer (EIC) und weiteren Schlüsselakteuren. Diese Konferenz bildete den vorläufigen Höhepunkt in der FP10‑Debatte: von der Weiterentwicklung des EIC über Dual‑Use‑Innovationen bis zu AI‑in‑Science‑Initiativen wie RAISE.
Vanguard Initiative: strategische Allianzen für Baden‑Württemberg
Auch 2025 ermöglichten wir mit der Vanguard Initiative Kooperationen mit BW, die sonst nicht entstehen würden. Die guten Verbindungen zu Schottland ermöglichten Kooperationen vor allem im Bereich Wasserstoff sowie Luft- und Raumfahrt.
Beim Treffen der Vertreter der Vanguard-Regionen in Krakau setzte Baden‑Württemberg Akzente zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034, FP10 und möglichen Wettbewerbsfonds. Gleichzeitig wurde darüber diskutiert, wie das Land noch mehr von der Initiative profitieren kann; ein wichtiger Baustein, um regionale Interessen im europäischen Reformprozess zu verankern. Die kontinuierliche Einbindung in Arbeitsgruppen wie „Future of Pilots“ und die Policy‑Influencing‑Task‑Group unterstreicht diese strategische Rolle.
So entsteht Wirkung, die selten sichtbar, aber spürbar ist: Die Europabeauftragte und ihr Team bringen KMU‑Stimmen in europäische Entscheidungsprozesse ein, bereiten BW‑Akteure frühzeitig auf neue Förder- und Policy‑Trends vor und knüpfen belastbare Kooperationen – damit Baden‑Württemberg in Europa nicht nur wahrgenommen wird, sondern mitgestaltet und profitiert.
03 Zahlen, Projekte & Events
Auf einen Blick
Zahlen 2025
Auf einen Blick
Zahlen 2025
Europäische Innovationen für eine nachhaltige Gesellschaft und einen verantwortungsbewussten industriellen Wandel
Diesem Leitbild waren wir auch im Jahr 2025 verpflichtet und haben es durch folgende Dienstleistungen für unsere Kunden umgesetzt:
Europäische Förderprogramme und die Mitwirkung an EU-Projekten sichern Wettbewerbsvorteile und verhelfen beim Zugang zu neuen Märkten in Europa. Wir finden die passende Finanzierung und begleiten Sie bei der Antragstellung und Projektumsetzung.
86 Projektanträge wurden mit unserer Mitwirkung als Partner bei der Europäischen Kommission im Jahr 2025 eingereicht.
Mehrere Anträge im Kundenauftrag hatten eine Erfolgsquote von 60 %.
10 EU-Projekte gingen mit uns als Partner in 2025 an den Start.
Über 102 Mio. Euro EU-Förderbudget für internationale Konsortien wurden durch unsere Mitwirkung bei Antragstellungen für die kommenden Jahre akquiriert. Diese Fördergelder gehen an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und andere Organisationen.
Mit unserer Unterstützung kamen Projektmittel der EU in einer Gesamthöhe von 19 Mio. Euro nach Baden-Württemberg.
Umsatz 2025
Steinbeis Europa Zentrum
Unser Umsatz beträgt im Jahr 2024 10,5 Mio. Euro. Er setzt sich aus drei Quellen zusammen. Der größte Teil – 78 % der Projektmittel - stammt aus Fördermaßnahmen der Europäischen Kommission. 17 % ergeben sich durch Dienstleistungen, die wir im Auftrag der Kunden erbringen. 5 % der Mittel kamen von den Bundes- und Landesministerien.
Aktive
Projekte 2025
Aktive
Projekte 2025
10 Projekte werden durch INTERREG Programme gefördert. 2 Projekte erhielten eine regionale Förderung des Landes Baden-Württemberg. 1 Projekt erhielt eine nationale Förderung.
In unserem monatlichen Blog und in unseren Interviews erfahren Sie Hintergründe zu technologischen Trends zum Beispiel zu Kreislaufwirtschaft, Smart Cities, Wasserstoffmobilität, Künstliche Intelligenz oder naturbasierte Lösungen in Städten.
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Highlights
Events 2025
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Vier Highlights in 2025 zeigen, wie wir Kongresse erfolgreich gestalten.
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Mai 2025
10. Netzwerktreffen „Beteiligungsprogramm@MINT“ - KI: Innovationen und Fachkräfte von morgen
Das 10. virtuelle Netzwerktreffen im Beteiligungsprogramm@MINT zeigte, wie KI sinnvoll in Unternehmen integriert werden kann und welche Kompetenzen Fachkräfte, insbesondere Frauen, dafür benötigen. Praxisimpulse aus Unternehmen, wissenschaftliche Erkenntnisse sowie konkrete Empfehlungen für mehr Chancengleichheit in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt waren im Fokus. Frauen sind in KI-Berufen weiterhin unterrepräsentiert, daher ist Qualifizierung und Sichtbarkeit essenziell.
Das Steinbeis Europa Zentrum organisierte das Online-Event im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. Es übernahm die Konzeption, Umsetzung und Nachbereitung der Veranstaltung inkl. Agenda, Referentenmanagement und technischer Betreuung.
Mai 2025
Clean energy for EU islands forum 2025
Das Clean energy for EU islands forum 2025 mit dem Titel “Balancing Environmental, Social and Economic Priorities for the 100% Renewable Goal” brachte Vertreter von über 45 Inseln auf der Azoreninsel São Miguel zusammen, um Wege zu 100 % erneuerbarer Energie zu diskutieren. Mit 138 Teilnehmenden, 30 Referenten und Besuchen des Geothermiekraftwerks Pico Vermelho und des Batterie-Energiespeichersystems Caldeirão beleuchtete die Veranstaltung die großen Fortschritte der Inseln. Das Forum kam zu dem Schluss, dass die europäischen Inseln bei der Energiewende führend sind. Die Azoren sind ein Leuchtturm und erreichen bereits einen Anteil von bis zu 60 % erneuerbarer Energien.
Das Steinbeis Europa Zentrum war für die Planung und Durchführung sowie für alle Kommunikationsmaßnahmen verantwortlich. Darüber hinaus führt es als Projektpartner im Inselsekretariat Podcasts, Videokampagnen, Webseminare, Workshops und Konferenzen durch.
November 2025
Preisverleihung Umwelttechnik Baden-Württemberg
Seit 2009 zeichnet das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg alle zwei Jahre innovative Umwelttechniken aus, die einen Beitrag für Ressourceneffizienz und Umweltschutz leisten. Am 11. November 2025 wurde der Umwelttechnikpreis zum neunten Mal in vier Kategorien in der Schwabenlandhalle Fellbach verliehen. Ein abwechslungsreiches Programm mit fachlichen Impulsen, der Preisverleihung und einer Showeinlage rundete die Veranstaltung ab.
Das Steinbeis Europa Zentrum verantwortete die Organisation der Veranstaltung. Dazu zählten die Kommunikation und Betreuung von den Bewerber:innen, die grafische Gestaltung der Bewerbungsunterlagen und der Urkunden für die Gewinner und Nominierten. Auch die Auswahl der Location, die Betreuung der Moderation, das Teilnehmer- und Gewinner-Management sowie die Konzeption und Durchführung von Videointerviews mit den Preisträgern gehörten zu den Aufgaben.
November 2025
Konferenz Building together
Am 19. November 2025 führte das Steinbeis Europa Zentrum die internationale Konferenz „Building Together“ der Initiative Citizen-led Renovation (CLR) in Brüssel durch. Energiegenossenschaften, Expert:innen und politische Entscheidungsträger feierten Fortschritte, diskutierten Herausforderungen und bereiteten Phase III vor. “Support Service for Citizen-Led Renovation” ist eine Initiative der EU, die Energiegemeinschaften stärken möchte und die Bürgerinnen und Bürger in die Lage versetzt, energiesparende Renovierungsprojekte selbst in die Hand zu nehmen.
Das Steinbeis Europa Zentrum übernahm als Partner die Kommunikationsaktivitäten und die Unterstützung der Pilot-Initiativen. In Phase II gelang es die Reichweite der Initiative zu erweitern; durch maßgeschneiderte technische, rechtliche, finanzielle und kommunikative Unterstützung.
Die Diskussionen zeigten: hohe Anfangskosten, komplexe Rechtsrahmen und die Einbindung über „Early Adopters“ hinaus bleiben zentrale Hürden. Die Botschaft der Konferenz: Bürger:innen sind bereit, Europas Renovierungswelle anzuführen – mit der richtigen Unterstützung.
"Der CLR-Unterstützungsservice hat gezeigt, dass Energiegemeinschaften Renovierungen organisieren, finanzieren und durchführen können, wenn die Unterstützung den realen Einschränkungen, unterschiedlichen Gebäudetypologien, fragmentierten Vorschriften und Vorlaufkosten Rechnung trägt.
Durch die erfolgreiche Unterstützung der Kommunikations- und Outreach-Veranstaltungen durch das Steinbeis Europa Zentrum gewann CLR an Sichtbarkeit, Kohärenz und Dynamik. Wir sind stolz darauf, den Gemeinschaften dabei geholfen zu haben, über die Phase der Early Adopters hinauszuwachsen und durch Mentoring, praktische Tools und dedizierte Single Points of Contact nachhaltige Kapazitäten aufzubauen."
Zahlen
35 Jahre Erfolg
Zahlen
35 Jahre Erfolg
Seit 1990 begleitet das Steinbeis Europa Zentrum Innovationsakteure - Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und öffentliche Akteure - bei der Fördermittelberatung, EU-Antragstellung, Innovationsmanagement und internationalen Partnerschaften.
Mit über 160 EU-Projektteilnahmen in Horizont 2020 (2014-2021) und Horizont Europa (2021-2027) sind wir das Nummer Eins Unternehmen in Deutschland. (Stand 01/2026)

04 Success
Stories
Success Stories
Gesundheit
Success Stories
Gesundheit
Mit dem Zukunftscluster nanodiag BW und dem EU-Innovationsprojekt SHIFT HUB unterstützt das Steinbeis Europa Zentrum die Entwicklung neuer Technologien und Anwendungen, die Patient:innen durch präzisere Diagnoseverfahren oder durch mobile Apps, eine aktive Rolle ermöglichen und Gesundheitskompetenz fördern.
nanodiag BW
Nanoporentechnologie für medizinische Diagnostik
Seit April 2023 begleitet das Steinbeis Europa Zentrum den Zukunftscluster nanodiagBW als Innovationspartner und unterstützt die Mitglieder darin, Nanoporentechnologien für eine schnellere und präzisere Diagnostik in die Anwendung zu bringen. In der ersten Umsetzungsphase, die im März 2026 endete, übernahmen wir zentrale Aufgaben wie Markt- und Technologiebeobachtung, Mitbewerber- und Trendanalysen, die Recherche zu EU-Fördermöglichkeiten sowie die Fortschreibung der Clusterstrategie. Durch strategische Impulse, Workshops und partizipative Formate haben wir die gemeinsame Ausrichtung des Clusters kontinuierlich geschärft.
Die nun bewilligte zweite Umsetzungsphase knüpft ab April 2026 nahtlos an diese Arbeit an. Das Steinbeis Europa Zentrum setzt die Markt- und Technologiebeobachtung fort und erweitert sie um die systematische Erhebung und Priorisierung bislang ungedeckter Bedarfe („Unmet Needs“) potenzieller Endanwender aus Klinik, Patientenschaft, Pharma und Diagnostik. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die strategische Weiterentwicklung und die Ableitung marktnaher Innovationen ein. Zudem unterstützen wir unter Leitung von Clustermanagerin Hanna Hasselblatt, Hahn-Schickard, den Aufbau einer qualitativen und quantitativen Bedarfs- und Wirkanalyse zur kontinuierlichen Selbstevaluation des Clusters.
„Die Zusammenarbeit mit dem Team des Steinbeis Europa Zentrums ist für den Zukunftscluster nanodiag BW fachlich wie persönlich ein echter Gewinn. Die fundierten Market-Watch-Reports, Mitbewerberanalysen sowie die gezielte Recherche und Beratung zu EU-Fördermöglichkeiten liefern uns wertvolle strategische Impulse.
Besonders schätze ich die sehr gute persönliche Passung im Team, die Offenheit für neue Perspektiven und die große Methodenvielfalt in Moderation und Workshops, die das Steinbeis-Team mitbringt. So entsteht im Projekt Innovationsförderung im Cluster eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die nicht nur effektiv ist, sondern auch richtig Freude macht.“
SHIFT-HUB
Open Innovation stärkt Gesundheitssystem
Das EU-Projekt SHIFT-HUB widmete sich zentralen Herausforderungen der Entwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen. Unter der Koordination des Steinbeis Europa Zentrums entstand ein europaweites Netzwerk, das Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zusammenführt. Der Smart-Health-Hub unterstützt Stakeholder mit vielfältigen Dienstleistungen, um Entwicklung, Anwendung und Akzeptanz innovativer Technologien zu fördern.
Über 1.000 KMU, die Technologien anbieten, wurden erreicht. Mehr als 300 Innovationsvermittelnde, 70 Gesundheitseinrichtungen, 60 öffentliche Einrichtungen und 50 politische Entscheidungstragende waren direkt beteiligt. SHIFT-HUB knüpfte Kontakte zu über 7.000 Patient:innen und Bürger:innen. 9 Open-Innovation-Workshops haben 470 Teilnehmende eingebunden und mehr als 45 Projektideen hervorgebracht; 5 Living Labs, 7 Demo Days und 5 Capacity-Building-Workshops haben über 550 Teilnehmende einbezogen.
Mit Expertisen in Projektmanagement, Innovationsberatung, Community Building und partizipativen Methoden leistete das Steinbeis Europa Zentrum einen maßgeblichen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss des Projekts.
SHIFT‑HUB trägt auch über die Projektlaufzeit hinaus zur Stärkung des europäischen Innovationsökosystems bei; mit dem Smart‑Health‑Netzwerk, der Community‑Plattform mit integriertem Marketplace, erprobten Open‑Innovation‑Formaten und der Weiterentwicklung digitaler Gesundheitslösungen.
Success Stories
Fertigung 5.0 und grüne Logistik
Success Stories
Fertigung 5.0 und grüne Logistik
In zwei Projekten zeigen wir hier Lösungen, die die europäische Wettbewerbsfähigkeit stärken.
MASTT2040
Roadmap für die Fertigungsindustrie
Im EU-Projekt MASTT2040 untersuchte das Steinbeis Europa Zentrum mit fünf weiteren Partnern wie „Manufacturing as a Service“ (MaaS) als neues dezentrales Geschäftsmodell von der Fertigungsindustrie genutzt werden kann, um die Produktion flexibler, effizienter und resilienter zu gestalten. Verschiedene Methoden der strategischen Vorausschau bezogen Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeitsaspekte und menschenzentrierte Ansätze ein.
Als wichtiger strategischer Partner brachte das Steinbeis Europa Zentrum seine Expertise in den Bereichen Zukunftsforschung und Entwicklung von Ökosystemen ein. Es koordinierte die Roadmapping-Aktivitäten und wirkte an der Entwicklung von Szenarien und Empfehlungen für die Industrie mit. Um einen effektiven Wissensaustausch zwischen Projekten und Initiativen zu ermöglichen, identifizierte und vernetzte das Steinbeis Europa Zentrum alle relevanten Akteure aus verschiedenen europäischen Fach-Communities, in denen es aktiv ist, wie etwa Factories of the Future (EFFRA), Advanced Data and Robotics (ADRA), Manufacturing Data Spaces und das Netzwerk der europäischen Digitalen Innovationszentren (EDIHs).
Mit dem Bericht „Empfehlungen zur Datenstandardisierung in der Fertigungsindustrie“ liefern die Projektpartner der Politik und Industrie Vorschläge, wie durch passgenaue Standardisierungsaktivitäten die Einführung von MaaS in der Industrie erleichtert werden kann.
„Ich schätze den praxisorientierten partizipativen Ansatz, den das Steinbeis Europa Zentrum bei der MASTT2040-Roadmap sehr professionell umgesetzt hat. Steinbeis ermöglichte es den Teilnehmern, ihre Ideen einzubringen und von den Erfahrungen anderer zu profitieren, während wir gemeinsame Visionen für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft der Fertigungsindustrie in Europa entwickelten.
Diese Erkenntnisse leisten einen sehr wertvollen Beitrag, den ich auch für die Erarbeitung der EFFRA- und Made In Europe-PPP-Roadmaps nutzen werde, die in das nächste EU-Förderprogramm einfließen werden.“
Success Story Langfassung
ADMIRAL
Digitaler Marktplatz für multimodale grüne Logistik
Wie kann die Logistikbranche ihre Emissionen senken und gleichzeitig effizienter werden? Das EU-Projekt ADMIRAL liefert Antworten; mit innovativen Technologien, starken Partnern und vier praxisnahen Pilotprojekten in Europa.
Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützte die Partner bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen insbesondere in Bezug auf den Vertrieb nachhaltiger Logistikdienstleistungen über eine digitale Plattform. Darüber hinaus war es als Projektpartner für die Kommunikation verantwortlich und übersetzte die fachlichen und technologischen Inhalte in unterschiedliche Sprachen für verschiedene Zielgruppen.
Mit der ADMIRAL Plattform ist ein multimodaler digitaler Marktplatz entstanden, der es ermöglicht, die gesamte Infrastruktur einer Lieferkette zu verwalten, einschließlich aller darin enthaltener Emissionen. Zur Erprobung emissionsreduzierter Logistikdienstleistungen und Demonstration der Plattform wurden Pilotprojekte in vier europäischen Regionen durchgeführt: Portugal-Spanien, Slowenien-Kroatien, Litauen und Finnland.
ADMIRAL zeigt: Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Die Pilotprojekte liefern wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der europäischen Logistik und unterstützen Unternehmen und Regionen dabei, ihre Klimaziele zu erreichen.
Success Story Langfassung
Success Stories
Holz als innovativer Rohstoff
Success Stories
Holz als innovativer Rohstoff
Richtig eingesetzt verbindet Holz ökologische Vorteile mit wirtschaftlichen Chancen. In zwei Projekten zeigen wir innovative Lösungen.
EcoReFibre
Recycling von Holzfaserplatten
Mit dem EU-Projekt EcoReFibre adressieren wir mit insgesamt 20 Partnern eine zentrale Lücke der Holzwerkstoffindustrie: Post-Consumer-Faserplatten (MDF/HDF) werden bislang kaum in hochwertige Holzwerkstoffe zurückgeführt. Im Projekt wird eine Technologiekette demonstriert, von KI-gestützter Sortierung über die Gewinnung von Spänen und Fasern bis zur Erprobung in Pilotprodukten. Ziel ist es, das Recyclingmaterial industriell nutzbar zu machen und 25 % der Frischfasern in neuen Holzprodukten zu ersetzen.
Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt die Projektpartner beim Transfer in den Markt. Wir haben eine Verwertungsmethodik aufgebaut und Ergebnisse zu "Key Exploitable Results" gebündelt. Dazu gehört auch die Klärung von Zugangsrechten und Schutzoptionen. Darauf aufbauend entwickeln wir Verwertungsszenarien, Geschäftsmodelle und erarbeiten gemeinsam Business Plan Bausteine. Mit Technologie- und Marktbeobachtung beurteilen wir das Wettbewerbsumfeld und die Marktbarrieren. So begleiten wir den Weg zur erfolgreichen Vermarktung.
„EcoReFibre war und ist das richtige Projekt zum richtigen Zeitpunkt. Die im Projektverlauf gewonnenen Erkenntnisse haben dem Faserplattenrecycling im industriellen Maßstab enormen Aufschwung verliehen. Wir bei DIEFFENBACHER profitieren davon in Form eines deutlichen Wettbewerbsvorsprungs, den uns das Forschungsprojekt verschafft hat.“
Success Story Langfassung
Forest4EU
Best Practice Netzwerk Forstwirtschaft
Als Partner im EU-Projekt FOREST4EU stärken wir den europaweiten Austausch von Innovationen in der Forst- und Agroforstwirtschaft. Das Steinbeis Europa Zentrum entwickelte eine Wissenstransfermethodologie und setzte Kommunikations-maßnahmen um. Es etablierte ein Wissenstransfersystem, das 86 OGs, 329 Stakeholder und 25 Länder miteinander vernetzte und so den Wissenstransfer über regionale und nationale Ebenen hinaus ermöglichte. Fünf transnationale Innovation Topic Hubs strukturierten die Innovationen systematisch und führten zu 175 erweiterten Zusammenfassungen und 176 Praxisbeispielen, die über die EU‑CAP‑Plattform europaweit zugänglich sind.
FOREST4EU produzierte 58 Capacity‑Building‑Materialien, die in 219 mehrsprachige Produkte übersetzt wurden. Über Plattformen wie EU FarmBook, Zenodo und Climate ADAPT sind diese langfristig verfügbar und unterstützen insbesondere weniger erfahrene Regionen.
Auf politischer Ebene entwickelten die Partner neue Mechanismen, um Praxiswissen in politische Prozesse einzubinden. Drei makroregionale Policy Focus Groups mit 184 Teilnehmenden erarbeiteten Analysen zu Innovationshemmnissen und Erfolgsfaktoren und mündeten in sechs Policy Briefs, einem Empfehlungs-Booklet und einem Benchmarking‑Bericht.
Damit bietet FOREST4EU ein übertragbares Modell für strukturierten Wissenstransfer, das Innovation, Kooperation und evidenzbasierte Politikberatung stärkt.
Success Story Langfassung
Success Stories
Nachhaltige Mobilität in Städten
Success Stories
Nachhaltige Mobilität in Städten
In zwei EU-Projekten begleiten wir die Konsortien von bis zu 44 europäischen Partnern bei der Umsetzung von nachhaltigen Mobilitätslösungen, indem wir die Kommunikationsaktivitäten planen und umsetzen.
MOBILITIES
Digitale Mobilitätslösungen in Dresden und Madrid
Als eines der größten europäischen Projekte im Mobilitätssektor vereint MOBILITIES FOR EU sieben Städte: Madrid und Dresden als Vorreiter und fünf Nachahmer Städte. In 11 Piloten werden 27 innovative Lösungen erprobt, darunter autonome Fahrdienste, elektrische Busflotten, intelligente Verkehrs- und Parkraummanagementsysteme sowie smarte Logistikansätze. Die Replication Cities entwickeln eigene Urban Transport Labs, analysieren lokale Bedarfe und übertragen erfolgreiche Konzepte aus Madrid und Dresden.
Als Leadpartner für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit teilt das Steinbeis Europa Zentrum die Projektergebnisse sowohl mit dem Fachpublikum als auch mit der breiten Öffentlichkeit, um Akzeptanz und zukünftige Skalierung zu ermöglichen. Es zeigt in unterschiedlichen Formaten, wie Video, Print und Newsletter, wie nachhaltige und nutzerzentrierte Mobilitätslösungen praktisch umgesetzt werden können.
Zudem verantwortet das Steinbeis Europa Zentrum die Entwicklung erster Geschäftsmodelle, z. B. als „Mobility-as-a‑Service“. Hier werden Mobilitätsleistungen (etwa autonome Bus-/Shuttle‑Dienste) als Service geplant, gebündelt und betrieben. In Workshops zu Exploitation- und Business‑Modelling strukturiert das Steinbeis Europa Zentrum gemeinsam mit den Ergebnisinhabern den Pfad vom Piloten zur Skalierung, definiert Ziele und Value Proposition und dokumentiert die Ergebnisse in Business‑Model‑Canvas‑Formaten. Aufbauend darauf führt Steinbeis Marktanalysen durch, die insbesondere die Beschaffungs- und Vertragslogik sowie zentrale Fragen zu Sicherheit und Genehmigung, Haftung und Nutzerakzeptanz herausarbeiten und so die Grundlage für weitere Verwertungsentscheidungen schaffen.
"Durch die Zusammenarbeit mit Steinbeis gelingt es uns, die intelligenten Mobilitätslösungen, die im Projekt MOBILITIES for EU erprobt werden, besser sichtbar zu machen. Die Maßnahmen in den Bereichen automatisierter Mobilität, smarter Ladeinfrastruktur sowie effizientem Wegeleit- und Parkraummanagement in Dresden helfen uns, eine der ersten 100 klimaneutralen Städte Europas zu werden.
Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt uns, die Wirkung dieser Entwicklungen verständlich für Bürger:innen, Fachakteure und Partnerstädte aufzubereiten. So trägt es wesentlich dazu bei, dass Dresdens Fortschritte im Projekt nicht nur intern, sondern auch europaweit wahrgenommen werden.”
Success Story Langfassung
metaCCAZE
Emissionsfreie urbane Mobilität
Zehn europäische Städte machen sich mit dem EU-Projekt metaCCAZE auf den Weg zu emissionsfreier urbaner Mobilität. Elektrische, automatisierte und vernetzte Lösungen für den Personen- und Güterverkehr werden umgesetzt, im Fokus stehen effiziente Ladeinfrastrukturen, smarte Mobilitätsangebote und nahtlos verknüpfte Systeme.
Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt die Städte bei wirksamen lokalen Kommunikationsstrategien, verantwortet die Projekt Corporate Identity und betreut die globalen Kommunikationskanäle. Ebenso sorgen wir für die Teilnahme der Partner an relevanten Branchen- und wissenschaftlichen Veranstaltungen und entwickeln Kommunikationsmaterialien, um Städten außerhalb des Konsortiums sowie Bürgerinnen und Bürgern das Verständnis der Mobilitätslösungen zu erleichtern und deren lokale Übertragbarkeit zu unterstützen. Zum Beispiel präsentierten wir das Projekt auf dem Gemeinschaftsstand der Europäischen Kommission auf dem Smart City World Congress im November 2025 in Barcelona. Als federführender Partner für Kommunikation und Veranstaltungsmanagement des Smart Cities Marketplace und Experte für Technologietransfer bot das Steinbeis Europa Zentrum damit eine Basis für vielfältige Vernetzung und Wissenstransfer.
“Als Vorreiter-Stadt in metaCCAZE haben wir gemeinsam mit unseren Projektpartner:innen innovative Lösungen für eine emissionsfreie urbane Logistik entwickelt. Besonders stolz sind wir auf die Eröffnung des größten Radlogistik Hubs Deutschlands.
Die Lastenradlogistik trägt nicht nur zur Reduzierung von Emissionen bei, sondern hilft auch, Parksuchverkehre, Parken in zweiter Reihe sowie Standzeiten im öffentlichen Raum zu reduzieren. Zudem wurden innerhalb des Projekts erstmalig in München Lieferzonen mit Sensoren ausgestattet, die über eine App Echtzeitinformationen zur Belegung bereitstellen, um den Wirtschaftsverkehr zu freien Parkplätzen zu navigieren."
"Wir bedanken uns herzlich für die hervorragende Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere im Rahmen des Smart City Expo World Congress, wo wir das Projekt in verschiedenen, durch das Steinbeis Europa Zentrum organisierten Formaten, präsentieren konnten.
Dies hat maßgeblich dazu beigetragen, unsere Fortschritte und Ziele einem internationalen Fachpublikum vorzustellen.“
Success Story Langfassung
Success Stories
Neue Wege mit Wasserstoff
Success Stories
Neue Wege mit Wasserstoff
In zwei Projekten zeigen wir, wie Wasserstoff zum zentralen Treiber für eine klimafreundliche Industrie werden kann.
H2GLASS
Wasserstoff für die Glasindustrie
Die Glasindustrie steht vor einer tiefgreifenden Transformation. Für den Weg zur Klimaneutralität müssen energieintensive Prozesse neu gedacht werden. Genau hier setzt H2GLASS an und schafft Grundlagen für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Glasindustrie. Das EU-Projekt zeigt, wie grüner Wasserstoff den Glasproduktionsprozess dekarbonisieren kann, von der Technologieentwicklung bis zur industriellen Demonstration. 22 Partner aus Forschung, Technologie und Industrie entwickeln neue Brenner und Ofentechnologien, flexible Energieintegration und digitale Tools. Sechs Industriepartner aus der Glas‑ und Aluminiumbranche demonstrieren deren Einsatz im Realbetrieb.
Eine zentrale Rolle übernimmt das Steinbeis Europa Zentrum als Partner für Kommunikation und Verwertung der Projektergebnisse. Es macht Projektergebnisse sichtbar und gestaltet den Wissenstransfer zu Unternehmen, Politik und Öffentlichkeit. Die strategischen Kommunikationsmaßnahmen umfassen zielgruppenspezifische Formate, zum Beispiel ein Malbuch für Kinder, Ausmalpostkarten und Veranstaltungen. Sechs Videos wurden für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt; andere EU-Projekte, an der Technologie interessierte Industrieakteure und die breite Öffentlichkeit. Mit unserer Kommunikation in H2GLASS zeigen wir: Die Zukunft der Glasindustrie ist nachhaltig und Wasserstoff spielt hier eine Schlüsselrolle für die Wettbewerbsfähigkeit Europas.
„Die Partnerschaft zwischen SINTEF und dem Steinbeis Europa Zentrum ist für H2GLASS von grundlegender Bedeutung. Gemeinsam verbinden wir wissenschaftliche Exzellenz mit strategischer Kommunikation, um sicherzustellen, dass unsere Wasserstoffinnovationen die Industrie, politische Entscheidungsträger und die Gesellschaft erreichen“.
Success Story Langfassung
COSMHYC DEMO
Thermochemische Wasserstoffkompression
Durch die Einbindung von technischen Experten, zukünftigen Endnutzern, politischen Entscheidungsträgern und der breiten Öffentlichkeit baute das Steinbeis Europa Zentrum mit dem Konsortium aktiv Vertrauen in eine neue Lösung für die Wasserstoffmobilität auf. Eine effektive Kommunikation ist bei EU-finanzierten Innovationsprojekten unerlässlich, insbesondere bei der Markteinführung neuer Technologien. Im Rahmen der COSMHYC-Projektreihe hat unsere Öffentlichkeitsarbeit nicht nur die Sichtbarkeit der Technologie erhöht, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung des Einsatzes der Wasserstoffkompressionstechnologie gespielt.
Im Rahmen des COSMHYC DEMO-Projekts hat das Start-up EIFHYTEC mit Sitz in Hagenau Frankreich einen thermochemischen Kompressor (MHC) entworfen, gebaut, installiert und in Betrieb genommen. Das System wurde entwickelt, um sowohl die Wasserstofftankstelle als auch eine benachbarte Füllstation zu versorgen. Die Leistungen von EIFHYTEC wurden am 7. Oktober 2025 auf der führenden Wasserstoffmesse in Stuttgart mit dem Hy-fcell Product & Market Award ausgezeichnet. Der Preis unterstreicht das starke Marktpotenzial der Metallhydrid-Kompressionstechnologie.
Die in der COSMHYC-Projektserie entwickelte Kompressionstechnologie findet auch Anwendungen in HYGHER, einem weiteren EU-Projekt, gefördert durch die Clean Hydrogen Partnership.
Success Story Langfassung
Success Stories
Recycling von Seltenerdmagneten
Success Stories
Recycling von Seltenerdmagneten
Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt seit vielen Jahren Projekte bei der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft von Seltenerdmagneten, um alternative Lösungen zu bieten und um Europa wettbewerbsfähiger zu machen.
REEsilience
Eine resiliente Lieferkette für Magnetwerkstoffe
Mit dem EU-Projekt REEsilience widmen sich 16 Projektpartner dem Aufbau einer resilienten Lieferkette für Magnetwerkstoffe auf der Basis Seltener Erden. Dabei werden neue Marktchancen für kritische Rohstoffe geschaffen, die in Europa nachhaltig produziert werden und zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen.
Im dritten Projektjahr haben die Partner in allen Kernbereichen wissenschaftliche, technische und strategische Fortschritte erzielt – von der Transparenz in der Wertschöpfungskette für Permanentmagnete bis hin zur Produktionsautomatisierung und -skalierung und Standardisierung in Europa. Der Fokus liegt nun auf der Konsolidierung der erweiterten industriellen Anlagen, um eine nachhaltige und widerstandsfähige Versorgung europäischer Industrien mit Permanentmagneten sicherzustellen.
Das Steinbeis Europa Zentrum leitet als Projektpartner die Kommunikation und unterstützt den Koordinator, die Hochschule Pforzheim, beim administrativen und finanziellen Projektmanagement. Darüber hinaus begleitet es die Partner bei der Entwicklung langfristiger Pläne für die nachhaltige Nutzung der Ergebnisse auch über das Projektende hinaus. Mit einer aktiven Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gelang es uns, das Interesse mehrerer deutscher Medien zu wecken. Besonders hervorzuheben sind hier die Berichterstattungen von ARD Plusminus, das Interview im Deutschlandfunk sowie einige Fachzeitschriften.
GREENE
Eine neue Generation von Magneten
Im Forschungs- und Innovationsprojekt GREENE unterstützen wir die Entwicklung einer neuen Generation von Magneten mit hohen magnetischen Eigenschaften, die weniger Seltene Erden oder nahezu keine schweren Seltenen Erden enthalten.
Das Steinbeis Europa Zentrum hat die Projektpartner, von denen einige Neulinge in der Welt der EU-Forschungs- und Innovationsprogramme sind, auf die erste Projektüberprüfung vorbereitet, die im Januar 2026 stattfand. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung der Managementunterstützung gaben wir den Partnern nützliche Hinweise, um aufschlussreiche Beiträge zu liefern, die den Gutachtern bei der Bewertung der ersten Fortschritte des Projekts halfen. Dank seiner starken Verbindungen in der Magnet-Community trug das Steinbeis Europa Zentrum außerdem dazu bei, nützliche Kontakte zu verwandten Projekten zu knüpfen und mögliche Synergien optimal zu nutzen, zum Beispiel durch die gemeinsame Organisation des ersten Wissens-Webseminars zu den Grundlagen des Magnetismus mit den für die Verbreitung zuständigen Ansprechpartnern der Projekte BEETHOVEN und MagNEO.
In GREENE übernehmen wir alle Aufgaben der Kommunikation und die Verwertung der Projektergebnisse, Clustering und unterstützen den Koordinator beim administrativen und finanziellen Projektmanagement.
„Wir sind sehr zufrieden mit der Unterstützung durch das Steinbeis Europa Zentrum, da ihr strukturierter und sehr detaillierter Ansatz das gesamte Projektmanagement erheblich erleichtert.
Sie wickeln die Verwaltungs-, Verbreitungs-, Kommunikations- und Verwertungsaktivitäten effizient und im Einklang mit einer klar definierten Strategie und festgelegten Zielen ab, was die Verwaltung des Projekts für alle Partner erheblich vereinfacht.“
Success Story Langfassung
Success Stories
Regionale Transformation Donauraum
Success Stories
Regionale Transformation Donauraum
Mit einem starken Netzwerk und praxisnahen Projekten fördern wir Innovation und Technologietransfer sowie die digitale und grüne Transformation von KMU. Involviert sind internationale Partner, kreativwirtschaftliche Akteure und regionale Ökosysteme.
DTC NETZWERK
Technologietransfer im Donauraum
Mit dem Danube Transfer Center (DTC) Netzwerk koordiniert das Steinbeis Europa Zentrum seit 2012 ein zentrales Instrument für Innovations- und Technologietransfer im Donauraum. Als Flagship Project der PA8-Working Group „Innovation and Technology Transfer“, seit 2023 anerkannt, umfasst das Netzwerk heute 16 Entry Points und 41 DTC Hubs in 12 Ländern. Es stärkt den Wissens- und Technologietransfer sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Region.
Ein besonderer Höhepunkt war das 14. EUSDR Jahresforum in Sarajevo, Bosnien-Herzegowina im November 2025. Hier wurde das bestehende Netzwerk um weitere Mitglieder erweitert: zwei neue Policy Hubs aus Sarajevo, die City Development Agency East Sarajevo (RAIS) und die Sarajevo Economic Region Development Agency (SERDA) wurden aufgenommen. Mit dem Pomurje Technology Park, Slowenien kam ein neuer Business Hub hinzu.
„Der Beitritt von SERDA zum Netzwerk der Donautransferzentren ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Innovationssysteme in Bosnien und Herzegowina.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Steinbeis Europa Zentrum fördern wir den Wissensaustausch, unterstützen den Technologietransfer und schaffen neue Möglichkeiten für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Akteure. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, das regionale Potenzial besser mit den europäischen Innovationsökosystemen zu verknüpfen und zu einem nachhaltigen, innovationsgetriebenen Wachstum beizutragen.“
„Wir schätzen die Zusammenarbeit mit dem Steinbeis Europa Zentrum als wichtigen Partner für Lernen und Wachstum.
Die Aufnahme der Stadtentwicklungsagentur Ost-Sarajevo in das DTC-Netzwerk ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und zu unserer Positionierung in den Bereichen Innovation, Wissenstransfer und nachhaltige Entwicklung. Das Netzwerk ermöglicht neue Partnerschaften, den Austausch bewährter Verfahren sowie Initiativen zur Förderung der lokalen Wirtschaft und KMU.“
Die Studie „Lighthouse Projects in the Danube region – Catalogue of Best Practices“, die wir im Auftrag der EU-Donauraumstrategie durchführten, identifizierte und bewertete innovative und replizierbare Projekte aus der Donauregion. Gemeinsam mit den Projektpartnern Pannon Business Network, Ungarn und der slowenischen Industrie- und Handelskammer leistet das Steinbeis Europa Zentrum damit einen Beitrag zum Austausch von Innovation, Ideenreichtum und Best-Practices. 30 Initiativen aus Green Tech, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung/KI sowie Lieferketten & Finanzierungsinstrumente wurden ausgewählt. Die Best Practices wurden vom Steinbeis Europa Zentrum auf dem 14. Jahresforums der Donauraumstrategie präsentiert.
Ein gutes Beispiel aus Baden-Württemberg ist die Initiative „Global verantwortlich BW – Lieferketten nachhaltig gestalten“. Das Unterstützungsprogramm ermöglicht Unternehmen, Lieferketten so zu gestalten, dass verstärkt Verantwortung für die Folgen des eigenen Handelns übernommen werden kann. Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus bieten Informationsveranstaltungen Vernetzung; ein Online-Guide bietet Unternehmen einen barrierefreien und handlungsorientierten Einblick in vorhandene Optionen.
C2T
Digital, grün, kreativ
Mit dem Interreg Projekt Capacity2Transform haben wir gemeinsam mit weiteren 10 Partnern aus Mitteleuropa die grüne und digitale Transformation von KMU im Tourismus vorangebracht. Die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) spielte eine Schlüsselrolle. Sie bietet frische Perspektiven sowie neue Methoden und Tools zur Problemlösung.
Zwischen Mai 2024 und April 2025 führte das Steinbeis Europa Zentrum zwei Pilotprogramme in Baden‑Württemberg durch. Highlights waren eine Storytelling Masterclass, eine Innovationsworkshop-Reihe sowie ein internationaler Peer Exchange zu nachhaltigem Weintourismus mit 60 Teilnehmenden aus 13 Ländern. Das Co‑Creation-Programm unterstützte die Entwicklung von zwei neuen Geschäftsmodellen; eines davon verknüpft Weinkultur, regionales Storytelling und gemeinschaftsbasierten Tourismus („Castle Tour with Wine Tasting“).
Das Steinbeis Europa Zentrum koordinierte Aktivitäten, die Pilot-Erfahrungen in übertragbare Lösungen überführen, inklusive Tests in externen Umfeldern und der Verankerung auf politischer und europäischer Ebene. In diesem Rahmen wirkt es an der Erstellung des Praxisleitfaden (E‑Book) mit und organisierte die Abschlusskonferenz im Februar 2026 in Stuttgart.
- 131 Upskilling-Aktivitäten mit 2.920 Teilnehmenden und 94 DGC-Ideen
- 12 Co‑Creation-Workshops mit über 140 Teilnehmenden
- Konferenz mit 120 Teilnehmenden aus 17 Ländern
„Das Steinbeis Europa Zentrum spielte eine Schlüsselrolle im Projektmanagement und brachte sein Fachwissen in den Bereichen Wissenstransfer, Einbindung von Interessengruppen, Stärkung der Zusammenarbeit und Steigerung der Projektwirkung ein.
Als Koordinator von Capacity2Transform sind wir stolz darauf, diese Partnerschaft koordiniert zu haben, die von Vertrauen, Fachkompetenz und einer gemeinsamen Vision für Innovation geprägt ist. Die enge Zusammenarbeit zeigt, dass Organisationen nachhaltigen Mehrwert schaffen und neue Chancen für die Zukunft Europas eröffnen, wenn sie Wissen, Kreativität und Unternehmertum miteinander verbinden.“
Impressum
Herausgeber
Impressum
Herausgeber
Steinbeis 2i GmbH, Steinbeis EU FOR YOU und Steinbeis IDEA Europe der Steinbeis Innovation gGmbH
April 2026
Das Steinbeis Europa Zentrum steht für 36 Jahre Innovationsberatung mit Fokus internationale Märkte und EU-Forschungsförderung. Partner im Enterprise Europe Network der Europäischen Kommission. Diese Website läuft mit 100% Ökostrom.
Leitung:
Dr. Jonathan Loeffler
Stuttgart
Leuschnerstr. 43
D-70176 Stuttgart
Karlsruhe
Steinhäuserstr. 12
D-76135 Karlsruhe
Redaktion
Anette Mack, Steinbeis Europa Zentrum
Gestaltung
Die Kavallerie, Tübingen