EU-Projekt RIS BRIDGE

Entwicklung einer regionalen Innovationsstrategie für Südwestbulgarien zur Verringerung der Unterschiede zwischen der Stadt Sofia und der Region

Das SEZ übernahm im Rahmen von RIS BRIDGE die Aufgabe, die Entwicklung regionaler Innovationsstrategien und Aktionspläne für die südwestliche Region Bulgariens (Sofia und Südwestbulgarien) fachlich zu begleiten. Dabei ging es in erster Linie darum, die traditionellen Ansätze regionaler Innovationspolitik durch Methoden der regionalen Vorausschau zu ergänzen.

Das SEZ unterstützte die bulgarischen Partner bei der Methodenentwicklung und bei der Umsetzung im spezifischen regionalen Kontext, der vom starken Ungleichgewicht zwischen Sofia und dem Umland geprägt ist. Im April 2007 hat das SEZ bulgarische Entscheidungsträger aus Wirtschaftsförderung und Verwaltung über gute Praktiken zur Stärkung von Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit beraten. Sie konnten sich über Aktivitäten des Steinbeis-Verbunds, des Wirtschaftsministeriums, der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS), der BIOPRO GmbH und des Kompetenzzentrums Mechatronik informieren.

In Südwestbulgarien wurden mit Unterstützung des SEZ Vorausschau-Aktivitäten konzipiert und in die Praxis umgesetzt. Im Rahmen eines Zukunfts-Workshops hat das SEZ die regionalen Entscheidungsträger außerdem über seine Erfahrungen in der Durchführung von Vorausschau-Prozessen in anderen Regionen Europas informiert.

Neben dem Steinbeis-Europa-Zentrum waren die folgenden Partner am Projekt beteiligt:

  • Applied Research and Communications Fund, Bulgaria
  • Center for the Study of Democracy, Bulgaria
  • URENIO Research Unit, Aristotle University of Thessaloniki, Greece
  • Coventry University Enterprises Ltd., West Midlands, UK
Portrait Sabine Hafner-Zimmermann
Sabine Hafner-Zimmermann
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