EU-Projekt Boosting Baltic FP6

Das Projekt Boosting Baltic FP6 endete, nach einer Laufzeit von 32 Monaten, im Januar 2006. Es zielte darauf ab, die Kompetenzen der „Nationalen Kontaktstellen“ (NCP's) für KMU in Lettland, Litauen, Estland und Polen in Bezug auf das 6. EU-Forschungsrahmenprogramm zu erweitern. Boosting Baltic FP6 basierte auf der engen Kooperation zwischen ScanBalt, der Steinbeis Stiftung, des Schwedischen EU F&E Konzils und den lokalen NCP's der vier Beitrittsländer. Das Steinbeis-Europa-Zentrum kooperierte dabei mit dem Koordinator, dem Steinbeis Transferzentrum Nordost, und brachte sein Know-how und seine Erfahrung in Management und Durchführung von EU-Projekte mit ein. Im Rahmen des Projekts wurden 14 Workshops mit mehr als 600 Teilnehmern veranstaltet.

Die Kompetenzen und Kontakte der baltischen Staaten wurden in zwei Datenbanken zusammengefasst. Die Datenbank „ScanBalt - Klinische und Medizinische Kompetenzen“ stellt Informationen zu großen Kliniken und medizinischen Forschungsfeldern der beteiligten Länder sowie Kontakte und Internet-Adressen bereit. Eine zweite Datenbank enthält die aktualisierten Daten von ScanBalt zu Aus- und Weiterbildung in den Lebenswissenschaften sowie Informationen zu Studium und zu Mobilitätsprogrammen und bietet Kontakte zu Universitäten und Forschungseinrichtungen in Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Schweden, Norddeutschland und Nordwestrussland.

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Hicham Abghay
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