Umwelttechnologien (einschließlich Klimawandel)
Umweltprobleme sind unabhängig von einzelstaatlichen Grenzen und verlangen ein koordiniertes Vorgehen auf gesamteuropäischer und häufig globaler Ebene. Europäische Forschung muss internationale Verpflichtungen einhalten. Das Kyoto-Protokoll, die UN-Übereinkünfte über die biologische Vielfalt, der Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002, einschl. EU-Wasserinitiative, das zwischenstaatliche Gremium für Klimaänderung und die Initiative zur Erdbeobachtung sind dafür Beispiele. Umfangreicher Forschungsbedarf ergibt sich auch aus vorhandenen und neu entstehenden Politikfeldern auf europäischer Ebene, der Durchführung des 6. Umweltaktionsplans und seiner thematischen Strategien, der Aktionspläne für Umwelttechnologien, für Umwelt und Gesundheit und aus der Umsetzung von Richtlinien wie der Wasser-Rahmenrichtlinie.
Folgende Förderprogramme auf europäischer Ebene sollen die Erreichung der o.g. Ziele unterstützen:
- Das 7. Forschungsrahmenprogramm (RP7)
Gefördert werden vordefinierte Forschungsthemen im Bereich Umwelt einschließlich Klimawandel.
- Pilot- und Technologievermarktung (CIP)
Gefördert wird die Sensibilisierung von Themen in den Umwelttechnologien und der intelligenten Energie für Bürger, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen, insbesondere für KMU.
Internetportal der Europäischen Kommission zu Umwelt: http://cordis.europa.eu/fp7/environment
Kontakt:
Teresa Puerta, Tel. 0711 123 4013
Email: puerta@steinbeis-europa.de
Charlotte Schlicke, Tel. 0711 123 4018
Email: schlicke@steinbeis-europa.de
Maria Kourti, Tel. 0711 123 4037
Email: kourti@steinbeis-europa.de
